Über

Franz Naarn, Jahrgang 1972, ist Mitarbeiter beim Roten Kreuz, Schriftsteller, Vortragender, Filmer und Melancholiker.

Foto_WPKabarettstücke, Buchveröffentlichungen, Dokumentarfilme.

Er ist auf der Suche nach den „Vorletzten Dingen” (Dietrich Bonhoeffer), die die Welt und die sich darin entfaltenden Lebensläufe prägen mögen. Selbstverständlich ein übergroßes und – wenn überhaupt – nur in Fragmenten einholbares Thema, bei dem überdies ständig die Gefahr des Sich-lächerlich-Machens besteht.

Seine Texte sind deswegen als Stammelein zu verstehen.